PLC-Lab

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PLC-Lab - Baukastensystem für virtuelle Maschinen und Anlagen in 2D 

Überprüfen Sie Ihr SPS-Programm mit Hilfe einer virtuellen Anlage. Für Ausbildung und Industrie. Virtuelle Anlagen und Maschinen selbst erstellen und anschließend mit einer SPS oder Software-SPS verbinden.

Klicken Sie auf ein Bild um es zu vergrößern:

Warum PLC-Lab?

  • Die Vielseitigkeit der Objekte in PLC-Lab schafft nie dagewesene Möglichkeiten beim Entwickeln der virtuellen Anlagen.
  • Der (vereinfachte) digitale Zwilling wird mit PLC-Lab erschwinglich.
  • Neue, modernste Software: die gesamte Oberfläche ist vektor-orientiert. Dies bedeutet, keine Qualitätseinbußen beim Vergrößern und Verkleinern. Sowie eine scharfe Darstellung auf hochauflösenden Monitoren.
  • Erstellen Sie in kürzester Zeit eine perfekte Testumgebung für Ihr SPS-Programm bzw. Ihren GRAFCET mit einer virtuellen Anlage in 2D.
  • Verkürzen Sie die Inbetriebnahmezeit erheblich durch einen besseren und gründlicheren Vorabtest (dadurch amortisiert sich der Anschaffungspreis sofort bei der 1. Inbetriebnahme).
  • PLC-Lab schließt die Lücke zwischen einem einfachen Test nur mit S7-PLCSIM und der aufwendigen Simulation mit einem digitalen Zwilling in 3D.

Support für PLCSIM im TIA PORTAL und Simatic-Manager und Verbindung mit realen S7-SPS-Systemen

Zusammenarbeit von PLC-Lab mit dem TIA PORTAL, PLCSIM von Siemens

PLC-Lab kann sich direkt mit den verschiedenen S7-PLCSIM-Varianten des TIA PORTALs ab V13 (oder höher) verbinden. Dazu gehört das S7-PLCSIM für die S7-1500 und S7-1200 SPS-Familien. Das S7-PLCSIM-Advanced ist dabei nicht notwendig.
PLC-Lab arbeitet ebenso mit dem S7-PLCSIM für die S7-300/400 zusammen. Damit können die virtuellen Anlagen von PLC-Lab für alle im TIA PORTAL programmierbaren SPS-Systeme genutzt werden, ohne eine reale SPS verwenden zu müssen.

PLC-Lab kann sich mit diesen PLCSIM Varianten verbinden:

  • S7-PLCSIM für die S7-1200 aus dem TIA PORTAL
  • S7-PLCSIM für die S7-1500 aus dem TIA PORTAL
  • S7-PLCSIM für die S7-300 aus dem TIA PORTAL
  • S7-PLCSIM für die S7-300 aus dem SIMATIC MANAGER

Zusammenarbeit von PLC-Lab mit dem Simatic-Manager von Siemens

PLC-Lab kann sich direkt mit dem im Simatic-Manager integrierten S7-PLCSIM der S7-300/400 verbinden. Somit kann der Test von SPS-Programmen komfortabel mit den virtuellen Anlagen von PLC-Lab durchgeführt werden. Eine reale SPS ist dazu nicht notwendig.

Zusammenarbeit von PLC-Lab mit realen SPSen der Reihen S7-1200/1500

PLC-Lab kann über die Netzwerkkarte des PCs direkt mit der Profinet-Schnittstelle einer S7-1200/1500 von Siemens verbunden werden. Die virtuelle Anlage von PLC-Lab wird der angeschlossenen SPS „aufgeprägt“. Dies bedeutet, die Eingänge der virtuellen Anlage werden in die SPS geschrieben und die Ausgänge gelesen. Die Ausgänge steuern somit das Verhalten der virtuellen Anlage, wie in der Realität. Das SPS-Programm läuft in der realen CPU, die Programmierung und das Beobachten wird wie gewohnt über das TIA PORTAL von Siemens durchgeführt.
Damit ist ein Test des SPS-Programms möglich, ohne dass die Hardware (Sensoren, Aktoren) an die SPS angeschlossen ist.

Das TIA PORTAL muss dabei nicht auf dem Rechner installiert sein.

Zusammenarbeit von PLC-Lab mit realen SPSen der Reihen S7-300/400

PLC-Lab kann über eine MPI-Schnittstelle, eine Ethernet-Schnittstelle oder aber einer Profinet-Schnittstelle auf eine S7-300/400 von Siemens (oder kompatiblen) zugreifen. Die virtuelle Anlage von PLC-Lab wird der angeschlossenen SPS „aufgeprägt“. Dies bedeutet, die Eingänge der virtuellen Anlage werden in die SPS geschrieben und die Ausgänge gelesen. Die Ausgänge steuern somit das Verhalten der virtuellen Anlage, wie in der Realität. Das SPS-Programm läuft in der realen CPU, die Programmierung und das Beobachten wird wie gewohnt über das TIA PORTAL oder dem Simatic-Manager von Siemens durchgeführt.
Damit ist ein Test des SPS-Programms möglich, ohne dass die Hardware (Sensoren, Aktoren) an die SPS angeschlossen ist.

Zusammenarbeit von PLC-Lab mit realen LOGO-Steuerungen von Siemens

PLC-Lab kann sich mit den LOGO-Steuerungen 0BA7, 0BA8 oder neuer verbinden. Dabei wird die Verbindung über die Ethernet-Schnittstelle der LOGO und der Netzwerkkarte des PCs hergestellt.
Die virtuelle Anlage von PLC-Lab wird der angeschlossenen LOGO „aufgeprägt“. Dies bedeutet, die Eingänge der virtuellen Anlage werden in die LOGO geschrieben und die Ausgänge gelesen. Die Ausgänge steuern somit das Verhalten der virtuellen Anlage, wie in der Realität. Das Steuerungs-Programm läuft in der realen LOGO, die Programmierung und das Beobachten wird wie gewohnt über das LOGO!Soft Comfort von Siemens durchgeführt.

Video zu PLC-Lab

Eigenschaften-Tabelle PLC-Lab:

PLC-Lab Edition Verwendbar mit:
PLCL-MHJ PLC-Lab MHJ-Edition WinSPS-S7 V6 und Grafcet-Studio
PLCL-Micro PLC-Lab Micro Wie MHJ-Edition,
zusätzlich: S7-1200 und
LOGO! von SIEMENS
PLCL-PRO PLC-Lab Pro

Wie Micro-Edition, 
zusätzlich:
PLCSIM300 (STEP7), PLCSIM300 (TIA PORTAL),
PLCSIM1200 (TIA PORTAL), PLCSIM1500 (TIA PORTAL),
S7-300, S7-400, S7-1200, S7-1500, LOGO!

Wichtige Hinweise zur Lizenz:

  • Die Lizenz wird per Email geliefert.
  • Die Lizenz ist zeitlich unbegrenzt. Nach dem Kauf sind alle Updates für 1 Jahr enthalten. D.h. Sie können 1 Jahr lang immer die neueste Version verwenden. Nach diesem Jahr können Sie Ihre Lizenz zeitlich unbegrenzt weiter benutzen. Sie können aber nicht mehr die neueste Version verwenden. Wenn Sie für ein weiteres Jahr immer die neueste Version verwenden wollen, können Sie ein Jahres-Subscription kaufen, was 30% des Listenpreises kostet. 
  • Für Privatpersonen ist die günstige "MHJ-Edition" konzipiert. 
  • Für Bildungseinrichtungen (staatlich oder gewerblich) finden Sie in der Preisliste preisgünstige Schullizenzen.
  • Für Firmen, die mehr als 1 Lizenz benötigen, bieten wir die Business-Lizenzpakete an.
  • Das Lizenzpaket für Bildungseinrichtungen bzw. das Businesspaket beinhaltet Einzellizenzen, die auf jedem Rechner aktiviert werden müssen. Über einen Lizenzserver können daraus Floating-Lizenzen gemacht werden. Eine Einzel-Aktivierung ist dann nicht mehr notwendig. Bei dem Lizenzserver für das lokale Netzwerk muss ein Windows-Dienst installiert werden, der die Lizenzen im lokalen Netzwerk verteilt. Beim Cloud-Lizenzserver muss kein lokaler Lizenzserver eingerichtet werden- hier ist eine ständige Internetverbindung notwendig.
  • Beispiel: Eine Bildungseinrichtung möchte für 30 Schüler gleichzeitig in verteilten Räumen die Software zur Verfügung stellen. Außerdem möchten max. 20 Schüler (immer wechselnde Schüler) die Software auch zu Hause verwenden. Notwendige Lizenzen:
    - Schullizenz mit 30 Lizenzen + Lizenzserver für das lokale Netzwerk
    - Schullizenz mit 20 Lizenzen + Cloud Lizenzserver

Systemvoraussetzungen

  • Windows 7 / 8.1 / 10. Wir empfehlen Windows 10.
  • PC Hardware: wenn PLC-Lab zusammen mit dem TIA PORTAL verwendet wird:Empfehlung: Corei5 3,40 GHz oder höher, mind. 16 GB RAM, SSD
  • PC Hardware: wenn PLC-Lab zusammen mit WinSPS-S7, Grafcet-Studio verwendet wird: Corei3 3,2 GHz oder höher, mind. 8 GB RAM

Demo (30-Tage-Vollversion), Benutzerhandbuch

Hier können Sie eine kostenlose 30-Tage-Vollversion anfordern: Demo anfordern.

Hier steht das Handbuch online zur Verfügung:PLC-Lab Handbuch.

PLC-Lab-Broschüre als PDF-Datei:PLC-Lab Broschüre.

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Warum PLC-Lab?

  • Die Vielseitigkeit der Objekte in PLC-Lab schafft nie dagewesene Möglichkeiten beim Entwickeln der virtuellen Anlagen.
  • Der (vereinfachte) digitale Zwilling wird mit PLC-Lab erschwinglich.
  • Neue, modernste Software: die gesamte Oberfläche ist vektor-orientiert. Dies bedeutet, keine Qualitätseinbußen beim Vergrößern und Verkleinern. Sowie eine scharfe Darstellung auf hochauflösenden Monitoren.
  • Erstellen Sie in kürzester Zeit eine perfekte Testumgebung für Ihr SPS-Programm bzw. Ihren GRAFCET mit einer virtuellen Anlage in 2D.
  • Verkürzen Sie die Inbetriebnahmezeit erheblich durch einen besseren und gründlicheren Vorabtest (dadurch amortisiert sich der Anschaffungspreis sofort bei der 1. Inbetriebnahme).
  • PLC-Lab schließt die Lücke zwischen einem einfachen Test nur mit S7-PLCSIM und der aufwendigen Simulation mit einem digitalen Zwilling in 3D.

Support für PLCSIM im TIA PORTAL und Simatic-Manager und Verbindung mit realen S7-SPS-Systemen

Zusammenarbeit von PLC-Lab mit dem TIA PORTAL, PLCSIM von Siemens

PLC-Lab kann sich direkt mit den verschiedenen S7-PLCSIM-Varianten des TIA PORTALs ab V13 (oder höher) verbinden. Dazu gehört das S7-PLCSIM für die S7-1500 und S7-1200 SPS-Familien. Das S7-PLCSIM-Advanced ist dabei nicht notwendig.
PLC-Lab arbeitet ebenso mit dem S7-PLCSIM für die S7-300/400 zusammen. Damit können die virtuellen Anlagen von PLC-Lab für alle im TIA PORTAL programmierbaren SPS-Systeme genutzt werden, ohne eine reale SPS verwenden zu müssen.

PLC-Lab kann sich mit diesen PLCSIM Varianten verbinden:

  • S7-PLCSIM für die S7-1200 aus dem TIA PORTAL
  • S7-PLCSIM für die S7-1500 aus dem TIA PORTAL
  • S7-PLCSIM für die S7-300 aus dem TIA PORTAL
  • S7-PLCSIM für die S7-300 aus dem SIMATIC MANAGER

Zusammenarbeit von PLC-Lab mit dem Simatic-Manager von Siemens

PLC-Lab kann sich direkt mit dem im Simatic-Manager integrierten S7-PLCSIM der S7-300/400 verbinden. Somit kann der Test von SPS-Programmen komfortabel mit den virtuellen Anlagen von PLC-Lab durchgeführt werden. Eine reale SPS ist dazu nicht notwendig.

Zusammenarbeit von PLC-Lab mit realen SPSen der Reihen S7-1200/1500

PLC-Lab kann über die Netzwerkkarte des PCs direkt mit der Profinet-Schnittstelle einer S7-1200/1500 von Siemens verbunden werden. Die virtuelle Anlage von PLC-Lab wird der angeschlossenen SPS „aufgeprägt“. Dies bedeutet, die Eingänge der virtuellen Anlage werden in die SPS geschrieben und die Ausgänge gelesen. Die Ausgänge steuern somit das Verhalten der virtuellen Anlage, wie in der Realität. Das SPS-Programm läuft in der realen CPU, die Programmierung und das Beobachten wird wie gewohnt über das TIA PORTAL von Siemens durchgeführt.
Damit ist ein Test des SPS-Programms möglich, ohne dass die Hardware (Sensoren, Aktoren) an die SPS angeschlossen ist.

Das TIA PORTAL muss dabei nicht auf dem Rechner installiert sein.

Zusammenarbeit von PLC-Lab mit realen SPSen der Reihen S7-300/400

PLC-Lab kann über eine MPI-Schnittstelle, eine Ethernet-Schnittstelle oder aber einer Profinet-Schnittstelle auf eine S7-300/400 von Siemens (oder kompatiblen) zugreifen. Die virtuelle Anlage von PLC-Lab wird der angeschlossenen SPS „aufgeprägt“. Dies bedeutet, die Eingänge der virtuellen Anlage werden in die SPS geschrieben und die Ausgänge gelesen. Die Ausgänge steuern somit das Verhalten der virtuellen Anlage, wie in der Realität. Das SPS-Programm läuft in der realen CPU, die Programmierung und das Beobachten wird wie gewohnt über das TIA PORTAL oder dem Simatic-Manager von Siemens durchgeführt.
Damit ist ein Test des SPS-Programms möglich, ohne dass die Hardware (Sensoren, Aktoren) an die SPS angeschlossen ist.

Zusammenarbeit von PLC-Lab mit realen LOGO-Steuerungen von Siemens

PLC-Lab kann sich mit den LOGO-Steuerungen 0BA7, 0BA8 oder neuer verbinden. Dabei wird die Verbindung über die Ethernet-Schnittstelle der LOGO und der Netzwerkkarte des PCs hergestellt.
Die virtuelle Anlage von PLC-Lab wird der angeschlossenen LOGO „aufgeprägt“. Dies bedeutet, die Eingänge der virtuellen Anlage werden in die LOGO geschrieben und die Ausgänge gelesen. Die Ausgänge steuern somit das Verhalten der virtuellen Anlage, wie in der Realität. Das Steuerungs-Programm läuft in der realen LOGO, die Programmierung und das Beobachten wird wie gewohnt über das LOGO!Soft Comfort von Siemens durchgeführt.

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Eigenschaften-Tabelle PLC-Lab:

PLC-Lab Edition Verwendbar mit:
PLCL-MHJ PLC-Lab MHJ-Edition WinSPS-S7 V6 und Grafcet-Studio
PLCL-Micro PLC-Lab Micro Wie MHJ-Edition,
zusätzlich: S7-1200 und
LOGO! von SIEMENS
PLCL-PRO PLC-Lab Pro

Wie Micro-Edition, 
zusätzlich:
PLCSIM300 (STEP7), PLCSIM300 (TIA PORTAL),
PLCSIM1200 (TIA PORTAL), PLCSIM1500 (TIA PORTAL),
S7-300, S7-400, S7-1200, S7-1500, LOGO!

Wichtige Hinweise zur Lizenz:

  • Die Lizenz wird per Email geliefert.
  • Die Lizenz ist zeitlich unbegrenzt. Nach dem Kauf sind alle Updates für 1 Jahr enthalten. D.h. Sie können 1 Jahr lang immer die neueste Version verwenden. Nach diesem Jahr können Sie Ihre Lizenz zeitlich unbegrenzt weiter benutzen. Sie können aber nicht mehr die neueste Version verwenden. Wenn Sie für ein weiteres Jahr immer die neueste Version verwenden wollen, können Sie ein Jahres-Subscription kaufen, was 30% des Listenpreises kostet. 
  • Für Privatpersonen ist die günstige "MHJ-Edition" konzipiert. 
  • Für Bildungseinrichtungen (staatlich oder gewerblich) finden Sie in der Preisliste preisgünstige Schullizenzen.
  • Für Firmen, die mehr als 1 Lizenz benötigen, bieten wir die Business-Lizenzpakete an.
  • Das Lizenzpaket für Bildungseinrichtungen bzw. das Businesspaket beinhaltet Einzellizenzen, die auf jedem Rechner aktiviert werden müssen. Über einen Lizenzserver können daraus Floating-Lizenzen gemacht werden. Eine Einzel-Aktivierung ist dann nicht mehr notwendig. Bei dem Lizenzserver für das lokale Netzwerk muss ein Windows-Dienst installiert werden, der die Lizenzen im lokalen Netzwerk verteilt. Beim Cloud-Lizenzserver muss kein lokaler Lizenzserver eingerichtet werden- hier ist eine ständige Internetverbindung notwendig.
  • Beispiel: Eine Bildungseinrichtung möchte für 30 Schüler gleichzeitig in verteilten Räumen die Software zur Verfügung stellen. Außerdem möchten max. 20 Schüler (immer wechselnde Schüler) die Software auch zu Hause verwenden. Notwendige Lizenzen:
    - Schullizenz mit 30 Lizenzen + Lizenzserver für das lokale Netzwerk
    - Schullizenz mit 20 Lizenzen + Cloud Lizenzserver

Systemvoraussetzungen

  • Windows 7 / 8.1 / 10. Wir empfehlen Windows 10.
  • PC Hardware: wenn PLC-Lab zusammen mit dem TIA PORTAL verwendet wird:Empfehlung: Corei5 3,40 GHz oder höher, mind. 16 GB RAM, SSD
  • PC Hardware: wenn PLC-Lab zusammen mit WinSPS-S7, Grafcet-Studio verwendet wird: Corei3 3,2 GHz oder höher, mind. 8 GB RAM

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Preisliste

PLCL-MHJ PLC-Lab MHJ-Edition (für WinSPS-S7 oder Grafcet-Studio)
83,19 € (exkl. 19% USt.) 99,00 € (inkl. 19% USt.)
PLCL-MICRO PLC-Lab Micro
199,00 € (exkl. 19% USt.) 236,81 € (inkl. 19% USt.)
PLCL-PRO PLC-Lab Pro
399,00 € (exkl. 19% USt.) 474,81 € (inkl. 19% USt.)
PLCL-PROB5 Business-Lizenzpaket PLC-Lab Pro (5 Lizenzen)
1.795,50 € (exkl. 19% USt.) 2.136,64 € (inkl. 19% USt.)
PLCL-PROB10 Business-Lizenzpaket PLC-Lab Pro (10 Lizenzen)
2.992,50 € (exkl. 19% USt.) 3.561,07 € (inkl. 19% USt.)
PLCL-PROS10 PLC-Lab Pro Schullizenz mit 10 Lizenzen
790,00 € (exkl. 19% USt.) 940,10 € (inkl. 19% USt.)
PLCL-PROS20 PLC-Lab Pro Schullizenz mit 20 Lizenzen
890,00 € (exkl. 19% USt.) 1.059,10 € (inkl. 19% USt.)
PLCL-PROS30 PLC-Lab Pro Schullizenz mit 30 Lizenzen
990,00 € (exkl. 19% USt.) 1.178,10 € (inkl. 19% USt.)
PLCL-PROSZ Lizenzerweiterung Schullizenz um 1 Arbeitsplatz
33,00 € (exkl. 19% USt.) 39,27 € (inkl. 19% USt.)
PLCL-SRVL Lizenzserver für das lokale Netzwerk
299,00 € (exkl. 19% USt.) 355,81 € (inkl. 19% USt.)
PLCL-SRVC Cloud-Lizenzserver
299,00 € (exkl. 19% USt.) 355,81 € (inkl. 19% USt.)
PLCL-S Subscriptionverlängerung um 1 Jahr für PLC-Lab
11,00 € (exkl. 19% USt.) 13,09 € (inkl. 19% USt.)

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